Rockstar hat in einem neuen Video den Koop-Modus zum kommenden DLC "Undead Nightmare" von Red Dead Redemption vorgestellt. Der neue Modus bezieht sich auf den Multiplayer-Modus des Spiels:Mit bis zu drei weiteren Mitspielern stellt ihr euch Horden von Untoten in den Weg und ballert, was das Zeug hält.
Einen ersten Vorgeschmack liefert das Video:
Move, die Bewegungssteuerung für die PlayStation 3, konnte bislang über 1,5 Millionen in Europa mal abgesetzt werden. Der Verkaufserfolg übertrifft damit Sonys eigene Erwartungen.
Sonys Europa-Chef Andrew House gab höchstpersönlich die Absatzzahlen von 1,5 Millionen bekannt. Nach nur einem Monat nach Verkaufsstart überlegt Sony, die Produktion von Move zu beschleunigen. Durch den Verkaufserfolg auf die neuen Controller erwartet House auch positive Effekte bei den Verkäufen der PlayStation 3. "Die Verkäufe sind signifikant höher als letzten Jahr. Und das in einem Markt, der insgesamt leicht geschrumpft ist."
Bislang verkaufte sich die PS3 seit Markteinführung satte 38 Millionen mal.
Informationen zu Fable 3 (Xbox 360)
Fable 3 setzt die erfolgreiche Rollenspielreihe von Kult-Spieledesigner Peter Molyneux mit einem weiteren Teil fort. Die Handlung von Fable 3 versetzt den Spieler wieder in die aus dem Vorgänger bekannte Spielwelt Albion. 50 Jahre nach dem Ende der Geschichte von Fable 2 schlüpft der Spieler in die Rolle eines Nachkommens -- männlich oder weiblich -- des Helden aus dem Vorläufer zu Fable 3. Neben actionreichen Kämpfen und dem klassischen Lösen von Quests spielt die Interaktion mit den Bürgern Albions eine wichtige Rolle in Fable 3: Denn charakteristisch für die Reihe ist das gesellschaftliche Gefüge von Albion, in das sich der Spieler einfügt. Jede Handlung der Heldin oder des Helden wird von den vielen diversen Bewohnern Albions mit ihren verschiedenen Vorlieben und Neigungen unterschiedlich bewertet -- was der Magd auf dem Dorfe gefallen mag, stößt bei einem Banditen vielleicht auf Ablehnung. So ist jede Tat, jede Entscheidung des Spielers von Bedeutung für das Bild, das die Bürger Albions von der Heldin oder dem Helden haben -- und dafür, wie die NPCs auf die Hauptfigur reagieren, denn Sympathie oder auch Angst bringen durchaus Vorteile mit sich. Dies muss sich der Spieler in Fable 3 auch zu Nutze machen, denn es gilt darin zunächst, den tyrannischen Herrscher Albions von Thron zu stürzen. Eine solche Aufgabe ist allerdings nicht allein zu bewältigen, weswegen die Hauptfigur von Fable 3 möglichst viele Gefolgsleute für sich gewinnen muss -- dafür ist nicht zuletzt das Ansehen von großer Bedeutung.
Das sind die Infos, die wir bisher zusammengetragen haben:
Für Fans jedenfalls ein wichtiges Datum: Am 29.10.2010 soll Fable 3 endlich für 360 erscheinen. Im Netz haben wir inzwischen ganze 845 Nachrichten zur 360-Version gefunden.
Wie das Spiel grafisch daherkommt (360-Version) kann jeder für sich selbst entscheiden: Wir stellen euch 17 Screenshots zur Verfügung. Wer sich lieber selber anhand von bewegten Szenen ein Bild machen will, für den haben wir bisher immerhinzwölf davon zusammengetragen - zu besichtigen in unserer entsprechenden Rubrik.
An der 360-Version von Fable 3 durften die Leute von Lionhead Studios zeigen, was sie können. Der gleiche Entwickler hat bei uns übrigens mit seinen Spielen für diese Plattform im Schnitt 75.7 % erreicht.
Publisher Microsoft ist für das gesamte Marketing des 360-Pakets von Fable 3 verantwortlich.
Zuletzt noch ein Hinweis: Nach der klassischen Version von Fable 3 ist nun die Sonderedition Fable 3 - Collector's Edition erhältlich (360).
Steckbrief:
"Fable 3" ist der Nachfolger des Spieletitels "Fable 2". Die XBox 360-Version wird voraussichtlich am 29.10.2010 erscheinen. Zu diesem Spiel existiert eine Sonderedition namens "Fable 3 - Collector's Edition"
. Das XBox 360-Rollenspiel vom Entwickler Lionhead Studios belegt den 1097. Platz in der XBox 360-Toplist. Genre:
"Fable 3" ist zusätzlich zum Ober-Genre Rollenspiel mit den folgenden Begriffen versehen worden: Klassisch, Fantasy.
Nintendo setzt hohe Erwartungen in den angekündigten Nintendo 3DS. Das Unternehmen möchte im ersten Monat nach dem japanischen Release bereits vier Millionen Stück absetzen.
Darüber hinaus sollen die japanischen Konsumenten satte 15 Millionen Spiele für den Nintendo 3DS kaufen. Damit sind hohe Erwartungen in die Prognosen für das Geschäftsjahr gesteckt worden. Auf der anderen Seite wurden aber die Zahlen von Wii und Nintendo DSi nach unten korrigiert. Statt der zuvor angenommenen 30 Millionen DSi, die bis März 2011 verkauft werden sollten, gehen die Finanzexperten aus Kyoto nun nur noch von 23,5 Millionen aus. Von zuvor geplanten 150 Millionen DSi-Spielen sind 125 Millionen in der Vorhersage geblieben.
Bei dem Wii-System glaubt Nintendo noch an 17,5 Millionen verkauften Konsolen und korrigierte die vorherige Prognose um satte 500.000 Stück nach unten. Die Erwartungen der Softwareverkäufe belaufen sich auch nur noch auf 135 Millionen statt bisher auf 165 Millionen. Insgesamt gehen die Gewinnerwartungen damit von knapp 1,7 Mrd. Euro auf 785 Mio. Euro zurück
Im Januar 2010 kursierten Gerüchte darüber, dass Microsoft Pläne verworfen habe, seinem Motion-Controller Kinect einen eigenen Prozessor zu verpassen. Daraufhin wurden von diversen Kritikern Vorwürfe laut, dies habe negative Auswirkungen auf die Performance des Systems.
Derartigen Äußerungen stellt sich Microsoft nun allerdings entgegen. In einem Interview mit der englischsprachigen Videospielzeitschrift Xbox World 360 äußerte Entwickler Kudo Tsunoda, es habe gar keinen Bedarf für einen eigenständigen Prozessor gegeben.
"Wir wussten damals noch nicht, wie viel Prozessor-Power Kinect brauchen würde. Offensichtlich möchte man natürlich nichts verlieren von dem, was den Xbox-Kunden wichtig ist. Grafikqualität ist etwas, für das die Xbox schon immer bekannt war, und man möchte natürlich sicherstellen, dieses Level auch weiterhin halten zu können. Forza ist ein grafischer Vorzeigetitel, und wir haben Forza auf der E3 mit Kinect gezeigt. Die Grafikqualität wurde an einigen Stellen sogar noch einmal verbessert im Vergleich zu der Version, die sie damals veröffentlicht haben. Und es lief immer noch mit 60 FPS, auch mit Kinect-Support. Es gab also absolut keinen Bedarf für einen Extra-Prozessor", so Tsunoda.
Treyarch hat heute für Call of Duty: Black Ops eines der von Fans meist gewünschten Features bestätigt: Der Modus "Zombies" wird Spielern weltweit am 9. November zur Veröffentlichung des Titels zur Verfügung stehen. Ihr könnt euch könnt euch alleine oder im Team aus bis zu vier Spielern ins Zombie-Getümmel stürzen. Zum ersten Mal können auch deutsche Spieler an der Schnetzelei teilnehmen.
Völlig ungeschnitten sind die deutsche und österreichische Version aber nun doch nicht. Wie Gameswelt aus Händlerkreisen erfahren hat, hat Activision Blizzard aufgrund der Gesetzeslage in Deutschland rechtswidrige Symbole (u.a. Hakenkreuze) aus beiden Versionen entfernt. Deshalb tretet ihr auch nicht - wie in Call of Duty: World at War - gegen Nazi-Zombies an, sondern gegen rechtlich unbedenkliche Untote.
Der heutigen Bestätigung des Zombie-Modus folgt die Ankündigung, dass überarbeitete Koop-Karten von Call of Duty: World at War Teil des Inhalts der Prestige- und Hardened-Editions von CoD: Black Ops sein werden – zusammen mit einer hochwertigen Steelbook-Verpackung, einer limitierten Black Ops-Medaille und einem exklusiven Black Ops-Avatar.
Bisher hat sich die Ghost-Recon-Reihe nicht allzu weit in die Zukunft getraut. Hier eine Aufklärungsdrohne, dort ein autonomer Waffentransporter oder ein modernes Kommunikationsgerät, das erst in ein paar Jahren bei der amerikanischen Armee eingesetzt wird. Nichts wirklich Aufsehenerregendes, aber dafür alles in greifbarer Nähe. Mit Ghost Recon: Future Soldier wagt sich Ubisoft dagegen deutlich weiter hinaus. In eine Welt der Metamaterialien, computergesteuerter Mini-Projektile und der cybernetischen Unterstützung, die zwar theoretisch umsetzbar sind, sich aber zum Teil noch nicht einmal in der Erprobung befinden.
Einige Elemente sind sogar auf diese Art und Weise gar nicht zu verwirklichen. Ein Beispiel: Im Live-Action-Trailer
feuern zwei Kommandosoldaten mit ihrem Rücken-Mörser jeweils drei Mini-Projektile auf einen futuristischen russischen Avalanche-Panzer. Die Geschossgröße entspricht in etwa der einer Maschinengewehrkugel, die Masse beträgt ein paar Hundert Gramm. Selbst mit viel Fantasy- und Zukunftstechnologie lässt sich die Panzerung eines so modernen Panzers nicht mit solchen Mini-Geschossen überwinden. Aus Science wird so Fiction. Ein Schritt, der aber nicht nur negativ ist.
Denn die Ghost-Recon-Serie wagt mit Future Soldier einen Neuanfang, der auf dem Future-Warrior-Programm des amerikanischen Militärs basiert. Die Franzosen wollen die klassischen Action-Konventionen aufbrechen, den Taktik-Charakter ein wenig zurückschrauben und das Spielgeschehen weiter vorantreiben. Der Spieler ist kein kleines Rädchen in einer großen Militärmaschinerie mehr, sondern gemeinsam mit seinen drei Partnern eine „F-16 auf Beinen“.
Vielseitig, durchschlagskräftig und so ziemlich jeder Gefechtssituation gewachsen. Das fängt damit an, dass jeder Soldat mit einem Exoskelett ausgerüstet ist, das ihm hilft, die mächtige Ausrüstung zu tragen. Ein Feature, das es so schon in der Realität gibt - siehe Video -, bei dem die Energieversorgung auf dem Schlachtfeld aber noch große Probleme bereitet.
Insgesamt wird es vier unterschiedliche Klassen geben. Der Commando ist dabei die Frontsau und setzt auf brachiale Feuerkraft. Zum einen mit seinem modularen Sturmgewehr, das in einer reduzierten Form schon seit ein paar Jahren im Einsatz ist, bei Ghost Recon aber mit intelligenter Munition und ballistischen Granaten nachgerüstet werden kann. Ein System, das sich als OICW in der Entwicklung befand, momentan aber wegen dem hohen Gewicht und dem hohen Preis in seine Bestandteile aufgebrochen wurde – siehe XM25.
Zusätzlich zu dieser recht konventionellen Komponente wird der Commando mit der oben erwähnten Rücken-Artillerie ausgestattet sein, die mehrere Ziele anvisieren und auf Knopfdruck gleichzeitig bekämpfen kann. Intelligente Mini-Munition, die zwar nicht Kampfpanzer vernichten kann, aber im Häuserkampf unschätzbare Dienste leistet. Futuristisch, aber zumindest gegen menschliche Ziele nicht komplett unglaubwürdig.
Der Engineer setzt dagegen auf eine tragbare EMP-Waffe, die auf Knopfdruck feindliche Elektronik stört und zum Teil sogar vernichtet. Auch dieses Gerät gibt es in der Theorie, aber für die Umsetzung braucht man gewaltige Energiemengen, die sich nur schwer in einem Rucksack herumtragen lassen. Außerdem arbeitet er mit der Boden-Drohne DOG zusammen, die sich diesmal auch direkt steuern lässt.
Dank des Exoskeletts, das sich außen an den Beinen befindet, ist der Soldat trotz schwerer Ausrüstung agil.
Ausgerüstet mit Panzerung, einem Sensor-Array und einer Gatling-Gun, bewegt sich das Design der Metall-Spinne im Bereich des Machbaren. Schließlich setzt die amerikanische Armee schon seit einer Weile auf das ähnlich verwendbare, aber deutlich simplere SWORDS-System, das mit einem leichten Maschinengewehr und Bewegungsmeldern ausgestattet ist, in Zukunft aber auch Raketen- und Granatwerfer tragen soll – siehe Video.
Der Recon kommt dagegen mit dem futuristischsten Gadget daher. Ein optisches Camouflage-System, das entweder über spezielle Kameras und Projektionsflächen funktioniert oder eben über Meta-Materialien das Licht um den Träger herumleitet. Die Tarnung funktioniert dabei nicht perfekt. Wenn sich der Träger zu schnell bewegt, kommt die Technologie nicht mir der Projektion hinterher. Außerdem ist man für geübte Augen bei Tageslicht zumindest auf kurze Entfernung zu entdecken. In der Realität wird es allerdings noch Jahrzehnte dauern, bis ein ähnliches Niveau wie im Live-Action-Trailer erreicht wird.
Zum Sniper wollten uns die Entwickler keine weiteren Details verraten, außer dass er natürlich über ein Scharfschützengewehr verfügt. Im Live-Action-Video setzte er zwar auf ein modernes Zielfernrohr, aber ebenso auf eine recht klassische Waffe, die es auch bei Modern Warfare 2 gibt – die CheyTac Intervention.
